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100 Jahre Ofenbau Wimösterer

Firmengeschichte

Einhundert Jahre ist es her, als beim Familienbetrieb Ofenbau Wimösterer das ersten Mal die Ladenglocke bimmelte. Schon damals waren die Mühldorferinnen für ihre Schönheit bekannt und auch Michael Wist, der Großvater des heutigen Meisters Robert Wimösterer, war der Liebe halber von Erding nach Mühldorf am Inn gezogen. In der beschaulichen Hutterergasse richtete er sich ein und gründete 1911 seine eigene Ofensetzerei.

In den 1920er Jahren, die Wirtschaft stabilisierte sich in der Region, erwarb Michael Wist das Haus am Stadtplatz 38 und zog ins Zentrum von Mühldorf. Der Betrieb hielt den ökonomischen Schwierigkeiten bis zum Zweiten Weltkrieg stand. 1941 starb Michael Wist, das Geschäft ruhte bis nach dem Krieg.

Sebastian Wimösterer, der Vater von Robert Wimösterer, heiratete Michael Wists Tochter Marianne und führte den Betrieb des Schwiegervaters weiter. Beim Wiederaufbau Deutschlands waren Kochherde sehr gefragt. Sebastian Wimösterer leitete das Geschäft umsichtig und passte seine Arbeitsweise stets den neusten Entwicklungen an, so dass die Kunden mit der Arbeit stets zufrieden waren. Er erwarb sich einen guten Ruf als fleißiger Hafner.

Nach der Meisterprüfung als Fliesenleger und ein Jahr später als Kachelofen- und Luftheizungsbauer eröffnete Robert Wimösterer, der den Familienbetrieb weiterführte, im Juni 1980 eine eigene Firma in der Mühldorfer Lohmühlsiedlung.

Der heutige Schwerpunkt des Betrieb liegt im individuellen Bau von Offenen Kaminen, Kachelöfen, Backöfen und Herden. „Jeder Ofen wird für Sie passend zum Haus und Ihren Anforderungen individuell von mir geplant: In einer vertrauten Atmosphäre sprechen wir über Ihre Vorstellungen und Wünsche, um Sie persönlich kennenzulernen. Auf dieser Grundlage lässt es sich am besten arbeiten und das merken Sie auch am Endergebnis“, sagt Robert Wimösterer.

Bei der Planung ist es Robert Wimösterer besonders wichtig, die Form- und Heizwünsche seiner Kunden zu berücksichtigen. Er zeichnet einen Ofenentwurf oder fertigt ein Modell im Maßstab 1:10 an. Von der Standard- bis zur Luxusausführung entwirft er dazu verschiedene Angebote.

Für Robert Wimösterer sind auch eine schadstoffarmen Verbrennung und ein Beitrag zu einer sauberen Umwelt sehr wichtig, weshalb er empfiehlt, mit nachwachsenden Rohstoffen zu heizen. Auch bei der Materialauswahl achtet er auf baubiologisch saubere Bauweise damit sich seine Kunden im eigenem Heim wohl fühlen.

Das Erfolgsrezept liegt in den klaren Formen, die er in seinen Ofen ausdrückt, verrät Robert Wimösterer: „Diese haben ewig Bestand und gefallen auch der nächsten Generation.“ Zufriedene Kunden, weit über den Landkreis hinaus, wissen wovon Robert Wimösterer spricht. Denn schon seit hundert Jahren erfreuen sich Menschen am angenehmen und beruhigenden Knistern, das aus den Öfen von Ofenbau Wimösterer zu hören ist.
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Ofenbau Wimösterer
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Fliesen- und Ofenbau